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Autor Thema: Bund der wehrenden Streiter von Spital der gnadenvollen Mutter Lavinia  (Gelesen 852 mal)

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Offline Berengar von Thurstein

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Name des Bundes:
"Bund der wehrenden Streiter vom Spital der gnadenvollen Mutter Lavinia"


Kurzformen:
"Spitalerbund" oder "Spitaler"


Gründungsjahr:
267 nach Jeldrik / 1217 mittelländischer Zeitrechnung


Verkündende:
Lorainne de la Follye des Joux
Berengar von Thurstein


lebende Bundesgenossen:
Lorainne de la Follye des Joux
Berengar von Thurstein
Francois
Ulric Alrikson
Nimberion
Enid Linneweber
Branwin Wolter


tote Bundesgenossen:
Lorainne de la Follye des Joux
Robert McManahugh


Sinnspruch:
"Impares nascimur, pares morimur." ("Ungleich werden wir geboren, gleich sterben wir.")


Gründungsmythos:
Im Jahre 266 n.J. riefen der Flamen Magnus Solis Alamariani Damian, Hohepriester des Gottes Alamar, Sohn des Grafen von Voranenburg, sowie die
Amabilis Leonie Talen, Priesterin der Lavinia, nach rechtschaffenen Streitern zum Schutze eines durch eine angebliche Inquisition Alamars bedrohten Spitals der gnadenvollen Mutter Lavinia im Westen der Stadt Engonia an der Grenze zum Herzogtum Hanekamp. Im Verlaufe der entbrennenden Kämpfe wurde der falsche Inquisitor Feuerschlag durch den Inquisitor Kelos erschlagen, und die Truppen der Inquisition zogen unter dem Banner des Inquisitors Kelos ab, um sich der Gerichtsbarkeit in Engonia zu stellen.

Doch kaum war die Bedrohung für das Spital augenscheinlich abgewendet, entbrannten erneut Kämpfe um den Ort, als sich der Lich Atos, welcher dem Gott Szivar diente, offenbarte, um das Heiligtum des Spitals zu entweihen und die Relikte und Reliquien seinem dunklen Herrn zu opfern. Tapfer stellten sich die gerufenen Streiter Welle um Welle der finsteren Kreaturen des Liches, während die angereisten Magier sich der Aufgabe stellten, das von tapferen Helden und Veteranen des Bruderkrieges beschaffte Phylakter des Lichs zu vernichten.

Schließlich wurde Atos scheinbar durch Sir Robert McManahugh gefällt, doch in dem Augenblick des scheinbaren Triumphes wurde Robert durch den Lich erschlagen, welcher mit dem herausgerissenen Herzen des Kriegshelden aus dem Bruderkrieg floh, um sich die Wunden zu lecken.

In diesen Schlachten schmiedete sich unter den Streitern vom Spital in der Hitze der Gefechte ein Band der Kameradschaft, welches im vergossenen Blut der Streiter gehärtet wurde. Wir, die Streiter vom Spital, bekennen uns zu diesem Bande und setzen durch die Gründung des "Bundes der wehrenden Streiter vom Spital der gnadenvollen Mutter Lavinia" ein Zeichen gegen das Dunkel in der Welt.


« Letzte Änderung: 26. Jan 20, 17:46 von Berengar von Thurstein »
"Der Krieg hinterlässt uns um so Vieles ärmer, als er uns vorgefunden hatte."

"Jemand, der behauptet, er kenne keine Furcht, ist entweder ein Narr, oder ein Lügner."

Offline Berengar von Thurstein

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Bisher nimmt man uns wohl eher so wahr, als würden wir nur gegen Atos und seine Umtriebe streiten. Doch sofern es mich betrifft, so ziehe ich auch gegen die Inquisition blank, wenn sie sich in meiner Anwesenheit erhebt. Ich kann nicht den einen Diener Szivars erschlagen und den anderen am leben lassen, wenn er sich gegen die Guten und Gerechten zu stellen wagt.
"Der Krieg hinterlässt uns um so Vieles ärmer, als er uns vorgefunden hatte."

"Jemand, der behauptet, er kenne keine Furcht, ist entweder ein Narr, oder ein Lügner."