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Autor Thema: Erklärung der Imperatorin zur Situation in Hanekamp  (Gelesen 202 mal)

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Offline Jeremias

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Erklärung der Imperatorin, 14. Tag des 8. Monats, 269 n.J.

"Mit Besorgnis nimmt Ihre Imperiale Majestät Loenna von Donnerheim die Geschehnisse im Herzogtum Hanekamps zur Kenntnis und ruft alle Parteien zu Frieden auf. Die Imperatorin hofft auf eine schnelle und gütliche Einigung unter dem Lichte Alamars und seiner Geschwister.

Nach eingehender Konsultation mit den Gelehrten erkennt die Imperatorin den Anspruch Voranenburgs auf Pfauengrund an. Zugleich weist die Imperatorin die Rechtsauffassung der Inquisition sowie ihre Ermächtigung durch den Herzog gemäß Recht und Gesetz zurück. Selbstverständlich ehren wir die zwischen dem Herzogtum und dem Imperium geschlossenen Verträge und gehen davon aus, dass seine herzögliche Hoheit sich entsprechend verhalten wird.

Die Inquisition beruft sich auf Regularien des Senats, der durch die Machtergreifung Barad Konars aufgelöst wurde. Das Kaiserreich Engonien ist nach dem Tode Barad Konars nicht durch die Wiedereinsetzung eines Senates erneuert worden und dementsprechend sind Rechtsansprüche, die sich auf die Existenz eines Kaiserreichs berufen, nicht kommensurabel mit der jetzigen Situation. Dementsprechend sieht die Imperatorin aktuell nicht die Möglichkeit, ein Mitglied der Inquisition in dieser Rolle in Donnerheim und ganz Caldrien zu würdigen.

Ihre Imperiale Majestät Loenna von Donnerheim warnt ihre Getreuen: Aufgrund der sehr unsicheren Situation sowie der nicht durch den imperialen Hof geteilten Rechtsauffassung zur Inquisition ist eine Reise durch oder Handel in dem Gebiet des Herzogs von Hanekamp nicht zu empfehlen.

 

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