Das Team

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Eleonora Ernst, Verschiedenes

Ich bin über meinen alten Kölner Freundeskreis, zu dem auch die Gründungsmitglieder dieses Vereins gehörten, nach Engonien gekommen. Das Eintauchen in fremde Welten hat mich am LARP fasziniert, und so kam eins zum andern. Mittlerweile spiele ich seit über zehn Jahren LARP, in deren Verlauf ich viele facettenreiche Menschen und Momente erlebt habe – darunter ein Spieler, der sich in charaktergefährdendem Wahnsinn in ein Portal gestürzt hat, worauf die gesamte Orga kurz über Funk sprachlos war und sich gefragt hat, ob er das wirklich getan hat. Das war ein Höhepunkt – Tiefpunkte gab es natürlich auch. Jedenfalls, ich bin als Leo bekannt und bin im Vorstand des Engonien e.V. tätig und ich denke, dass ich ein offener und lebensfroher Mensch bin.

Wichtig ist mir bei der Grenzwacht, dass alle, nämlich NSC, SC, und auch die Orga, eine gehörige Portion Spaß hat! Und dazu trage ich bei, indem ich beim Basteln und Bauen tatkräftig unterstütze, und natürlich auf der Con selber als SL und Helfer agiere.

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Florian Pohle, Lagerplanung und Logistik

Zu Engonien bin ich 2007 gekommen, als ich den „Widerstand I“ besucht habe. Ich fand das Spiel sehr schön und bin deswegen dem Verein beigetreten. Inzwischen hat sich dort die Möglichkeit dazugesellt, mit eben diesen Leuten Cons zu organisieren und weitere gemeinsame Freizeitaktivitäten des Vereins zu genießen, wie regelmäßige Stammtischtreffen und Tanzworkshops. Insgesamt bin ich seit 2004 beim LARP. Was ich gesehen habe? Poolnudelspinnendämonen, „Du siehst wie ich mich in Nebel auflöse und wegfliege“, gewaltige Portalaufbauten, schwarzlederfightermages, ach, unzählige Dinge über die man besser nicht mehr redet. Aber es gab auch Highlights: Durch das geplante ableben einer Spielergruppe die restlichen Spieler an emotionale Grenzen gebracht zu haben, das war schon eine sehr geile Erfahrung. Inzwischen findet man mich als Teil der meisten Orgas vom Verein wieder.

Wenn ich selber spiele, dann nehme ich auch gerne die Rolle als Experte rund um das Thema Magie ein – aber im Gegensatz zu meiner grummeligen Rolle als Charakter bin ich sonst meist dort zu finden, wo die abgedrehten Ideen und Planungen entstehen. Bei Planungen ist es mir wichtig, früh genug alle Optionen durchzugehend und genügend „was wäre wenn“-Plänen zu haben.

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Christian Zöller, Lagerplanung und Logistik

Bei mir hat’s mit dem Schwarzen Mond 2 angefangen. 2009? Oder 2010? Ich bin über damalige Schulkameraden ans LARP gekommen, und bin nach der Con geblieben. Ich bin direkt in die damalige Bürgerkriegskampagne hineingestolpert, die hat Spaß gemacht! Das ist jetzt fast neun Jahre her, und ich hab so einiges gesehen. Verrückte, die in Portale springen, on-the-fly gebaute Katapulte und großartig dargestellte Dämonen! Im Verein bin ich allgemein als „der Mau“ bekannt, und bis vor kurzem habe ich noch Vorstandsarbeit geleistet. Auf Con bin ich meist für die Verpflegung der Leute zuständig, erledige irgendwelche Auf- und Abbauarbeiten oder bin der NSC, den am Ende alle irgendwie umbringen wollen.

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Lukas Heinen, Kommunikation, Check-In und Tanzen

Ich bin der Lukas und seit 2008 im LARP unterwegs. Ich mag narrative Settings, rede gerne über LARP, Spielstile und das GNS-Modell und hab noch nie in meinem Leben ein LARP-Regelwerk gelesen. Das macht mich zur denkbar schlechtesten Magie-SL. Meine Stärken liegen definitiv beim Texten, Organisieren, und bei IT-Kram. Cineastischen LARP-Kampf finde ich unglaublich toll, außerdem bin ich ein „sucker for pain“ – je mehr herzzerreißendes Drama intime vorhanden ist, desto glücklicher bin ich ;). Und natürlich das Obligatorische: Vanion ist Schuld!

Im Engonien e.V. arbeite ich als Kassenwart. Außerdem helfe ich in verschiedenen Orgas, kümmere mich um unseren RPC-Auftritt und pflege Homepage und Facebook-Seite des Vereins.

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Vanessa Assenmacher, Taverne

„Vanessa“… ich bin die Vanni! Über Vereinsmitglieder, die ich im LARP kennengelernt hatte, bin ich an Engonien gekommen. Es wurden noch NSC für den Schwarzen Mond 2 gesucht und so habe ich mich damals (im Herbst 200.. äh.. 9?) als NSC auf meiner ersten Engonienveranstaltung angemeldet. Mir gefielen das Spielumfeld und die damalige Plotkampagne. Außerdem haben sich recht schnell Freundschaften gebildet, so dass sich das gemeinsame Spiel auch immer umfassender entwickelt hat. Ich habe als SC, NSC und Orga schon einige unterschiedliche (Con-)Konzepte kennengelernt und ich hoffe es kommen noch viele neue Erfahrungen hinzu. Ich mag es, stimmige Szenarien/Settings auf- und auszubauen und völlig darin abzutauchen.
Wenn ich mit einem meiner Charaktere den Platz tauschen könnte, würde ich Rebekka wählen und immer immer immer in der Ayd’Owl arbeiten können^^. Besonders wichtig ist mir ein gutes Arbeitsklima – und die Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen.

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Ingrid Cosic, Setting und Turnierplanung

Ich bin seit etwa 15 Jahren im Engonien e.V. involviert, früher als Spielerin, dann als Mitglied und seit ca. sechs Jahren zunehmend in der Grenzwacht-Orga. Meine Hauptrolle war in den vergangenen Jahren die IT-Ausrichtung des Turniers, welche ich 2017 abgegeben habe. Aktuell kümmere ich mich gemeinsam mit dem Team „Setting“ um alles, was für die Grenzwacht spielrelevant ist: der IT-Hintergrund, der Ablauf der Turniere und Wettkämpfe und auch um die Tangara-Postille.
Einige Stammgäste kennen mich bestimmt auch aus der Lagerplanung, die ich im letzten Jahr an Christian Zöller abgegeben habe.
Als Spielerin lege ich Wert auf ein stimmiges Konzept und bin in vielen unterschiedlichen Strömungen und Genres zu Hause. Im Fantasy-LARP habe ich eine Rus-Heilerin, mit der Baronin von Goldbach zieht es mich stark in die Richtung Histo-LARP und Reenlarpment. Ich zähle mich zur Fraktion der Gewandungsnazis, auch wenn ich das Wort ganz furchtbar finde. Ich mag Handarbeiten und fertige viele meiner Sachen selbst an, wenn es die Zeit zulässt.
Mit inkonsequentem Spiel und OT-Blasen mitten auf dem Spielplatz kann man mich zur Weißglut bringen, aber generell versuche ich, nach den Zwei Regeln zu spielen. Ich bin Anhängerin des Blöder-Hut-Credos und tendiere in den letzten Jahren stark zum Nordic Larp/“Play to lose“-Konzept.
Wenn ihr Fragen zum Consetting habt oder eigenen Plot mitbringen möchtet, welcher eventuell die Grenzen eures Lagers verlassen könnte, dann schreibt eine E-Mail an uns und sie wird an mich weitergeleitet werden.

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Jeremias Weber, Headorga

Seit 2002 bin ich beim Engonien e.V. und habe damit auch meine Larp-Karriere begonnen. In der Zeit habe ich viel Spannendes erlebt, sowohl im als auch außerhalb des Spieles. Seit Anfang an habe ich bei sehr vielen Engonienveranstaltungen mitgemacht und insbesondere bei nahezu allen Grenzwachten, die ich dann vor ein paar Jahren auch als Headorga übernahm. Ich durfte in der Zeit erleben, wie die Grenzwacht von einer kleinen „Gewandungsgriller“-Veranstaltung (mit 30-40 Leuten) zu der heutigen Ambiente-/Turnier-/Freispiel-Veranstaltung (mit fast 500 Teilnehmern) heranwächst. Zusammen mit Sabrina bin ich bei der Grenzwacht dafür zuständig, der restlichen Orga den Rücken freizuhalten sowie mit Behörden und Platzmenschen zu reden.
Abgesehen von der Grenzwacht bin ich im Verein für IT-Kram zuständig und arbeite in unserem Beirat (der die IT-Landesgeschicke bestimmt) mit.

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Sabrina Blumenstein, Headorga

Sabrina ist schon lange, lange Zeit Engonier. Sie bildet gemeinsam mit Jeremias das Hirn der Grenzwacht-Orga, kümmert sich um logistische Herausforderungen und koordiniert, wo nur koordiniert werden kann. Abseits ihrer Aufgaben auf der Grenzwacht ist Sabrina immer da, wo angepackt werden muss, hilft gerne und fleißig aus, wo es notwendig ist, und sorgt mit ihrer offenen und direkten Art für gute Laune und ein angenehmes Arbeitsklima. Abseits von der Grenzwacht unterstützt Sabrina verschiedene andere Orgas des Engonien e.V., zum Beispiel die Atos-Orga, die Ayd’Owl-Orga, die Winterwacht-Orga, die Wandel-Orga, … man könnte meinen, sie macht recht viel Orga ;). Außerdem ist sie die Vorsitzende des Beirats, der die groben Spielgeschicke des Engonien e.V. lenkt.

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Jenny Weber, Setting

Ich habe mit dem Schwarzen Mond 2 mit LARP angefangen. Auf dem Schwarzen Mond 3 wurde mir von einem damaligen Vorstandsmitglied ein Antrag auf Mitgliedschaft in die Hand gedrückt, seitdem bin ich im Engonien e.V.

Ich habe mir zu Anfang erst kleine Aufgaben mit wenig Verantwortung für die Grenzwacht gesucht. Nun baue ich jedes Jahr auf’s Neue den Götterschrein auf und bin Teil des Planungsteam rund um das Setting der Con.

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Johannes Post, Kommunikation und Turnierplanung

Ich bin der Jo, Johannes nennt mich glaub ich im Verein kein einziger Mensch. ^^
Ich larpe bereits mein halbes Leben, knapp 16 Jahre jetzt. Vor … ca. zehn Jahre müssen das inzwischen sein … bin ich dann zu den Engoniern gekommen. Wurde von einer Con-Bekanntschaft als NSC schanghait und habe es seitdem nicht wieder geschafft, mich von diesem Haufen Menschen, die genau so komisch ticken wie ich, zu lösen.
Ich war zwar schon in Vorstand und Beirat tätig, im Augenblick beschränke ich mich aber vor allem aus Zeitgründen auf die Arbeit in zwei Vereinsorgas, denn neben dem eigenen Spielerdasein ist es das Organisieren von Veranstaltungen, was mir am meisten Spass macht. Bei der Grenzwacht stecke ich meine Energie vor allem zusammen mit Ingrid in die Turnierplanung und teile mir mit Lukas die Aufgabe des Kommunikationsverantwortlichen.

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Oliver Hissel, Finanzen

Oliver ist der Mensch, der mit den Zahlen jongliert, damit am Ende des Tages alles stimmt. Pedantisch sammelt er Rechnungen, zählt Bareinnnahmen, und gibt Budgets für die Tavernen raus (oder eben auch nicht). Außerhalb des Hobbies LARP ist Oli ein entspannter Kerl mit einem breiten Lächeln, der immer wieder gute Laune mitbringt und der durch nicht viel aus der Ruhe zu bringen ist.

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Florian Assenmacher, Taverne

Florian, auch als „Balle“, „Balleflo“ oder „Ey du“ bekannt, sorgt dafür, dass die edlen Herren auf der Grenzwacht ihre noblen Kehlen befeuchten können. Die Nobeltaverne untersteht seiner Leitung, und Jahr für Jahr sorgt er für Met, Bier und weichere Getränke. Erfahrung gesammelt hat er in seinem Metier schon reichlich, zeichnet er doch ebenfalls mitverantwortlich für die Organisation der Engonien-Tavernen. Und man munkelt, dass, wenn der Abend erst fortgeschritten ist, er auch gern zur Gitarre greift und singt.

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Michael Loch und Felix Grassl, Gesockstaverne

Die Gesockstaverne bereichert die Grenzwacht schon seit vielen Jahren, und mittlerweile haben die Jungs sich „selbstständig“ gemacht und bereichern auch andere Cons – zum Beispiel das ConQuest of Mythodea. Micha Loch und Felix Grassl zeichnen verantwortlich für herrlich zerlumptes, heruntergekommenes Ambiente, wo Gestalten mit ihrem ganz eigenen Stolz fröhlich vor sich hin zechen.

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Sarah Klees, Setting und Taverne

Hallo, ich bin Sarah, oder auch der Quotenkender. 2012 kam ich als Larpfrischling mit dem Waldgeflüster 2 das erste Mal auf eine engonische Con und bin direkt geblieben. Jetzt bin ich seit knapp fünf Jahren im Verein und habe es bisher nicht bereut. Mittlerweile habe ich viele Freunde im Verein und engagiere mich gerne und viel vor allem bei kreativen Projekten. Als Orga bin ich noch recht neu, versuche aber mein Bestes zu geben und mit Spaß dabei zu sein.

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Christina Klages, Orga-Betreuung

Christina heißt zwar Christina, aber alle nennen sie nur Tina. Aufbau im Regen, das Team ist durchgefroren und nass und fußkrank und Hunger, Pipi, kalt, und Morbus Alt? Kein Problem – Tina steht schon bereit, mit warmem Kaffee oder Capuccino oder Tee oder – you name it! Tina ist die gute Seele der Grenzwacht-Orga. Sie richtet geknickte Orga-Mitglieder wieder auf, zaubert Schokolade aus ihren Taschen, um frustrierte Pferde-Zusammenbauer zu trösten, und reicht das Handtuch, wenn die Pferdeknechte vom Schieben total erschöpft sind. Sie ist das Öl im Getriebe der Grenzwacht-Orga.

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Lukas Classen, Aufbau und Logistik

Hallo, ich bin der Lukas, und ich spiele seit 2012 LARP. Mit der Waldgeflüster-Reihe habe ich bei den Engoniern angefangen. Und dann bin ich recht schnell in Orgas gelandet, als Anpacker und Aufbauer. Hier auf der Grenzwacht kümmere ich mich vor allem um den Aufbau und die Instandhaltung der Turnierpferde, und bin Mädchen für alles, was so anfällt auf dieser Con. Und wenn mich nicht alles täuscht, habe ich mehr Cons als Orga besucht als als Spieler… so kann’s gehn.

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Stefan Fabritius, Aufbau und Logistik

Stefan packt mit an, wo es notwendig ist – und ohne Stefan (und Lukas C.) wären die Pferde der Grenzwacht wohl kaum jedes Jahr auf’s Neue zusammengebaut worden. Mit Schraubenschlüssel, Hammer, Akkuschrauber, Kettensäge … nein. Aber mit jeder Menge an Werkzeug ist Stefan stets bereit, Dinge zusammenzuschrauben, wo es notwendig ist. Seine handwerklichen Fähigkeiten, sein Humor, und nicht zuletzt seine Persönlichkeit sind es, die ihn zu einem wichtigen Teil des Teams machen.

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David Heidemann, Aufbau und Logistik

Ich bin vor ca. 6 Jahren über meine damalige Theatergruppe zum LARP gekommen und war sehr schnell davon begeistert, wie in diesem Hobby Geschichten erzählt und erlebt werden können. Nach kurzem Rumeumeln auf verschiedenen Tavernen habe ich schließlich über die „Waldgeflüster“-Anfängercons den Engonien e.V. kennengelernt und bin ihm dann über die letzten Jahre hinweg treu geblieben. In diesen Jahren habe ich mir charmante Spitznamen eingehandelt, den Brandapfel erfunden und so manchen Spieler schon in den Wahnsinn getrieben, vor allem aber habe ich Dinge erlebt, die mir ganz real den Atem stocken gelassen und Tränen in die Augen getrieben haben, wie den „Tod“ einer guten Freundin und den großartigsten LARP-Bösewicht aller Zeiten – den Schalk. Ich bin bekennender „Emo-LARPer“ und genieße vor allem intensive Situationen, die Gelegenheit zu immersivem Charakterspiel bieten. Im Verein hänge ich mich meistens an bestehende Gruppen dran, um Ideen beizusteuern und auszuhelfen, wenn Not am Mann ist.

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