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Autor Thema: Ninim  (Gelesen 22578 mal)

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Offline Vanni

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Antw:Ninim
« Antwort #15 am: 24. Okt 17, 13:57 »
In den Sekunden nachdem Jelena schreiend über sie hergefallen war und ihre Hände unerbittlich um ihre Kehle schloss, hatte Ninim versucht sich zu wehren.
Sie umklammerte Jelenas Handgelenke, versuchte panisch sie wegzuschieben als das wutverzerrte Gesicht der Heilerin vor ihr zu verschwimmen begann.
Vage glaubte sie, Lorainne hinter Jelena auftauchen zu sehen, doch die Schwärze stieg immer höher und die Geräusche verstummten.
Schmerzhaft bahnte Luft sich den Weg in ihren Körper und wieder hinaus. Ihr Hals brannte.
Sie schmeckte Blut.
Schon wieder Blut.
Sie hustete und der metallische Geschmack wurde stärker.

Jelena schien aufgehört haben zu schreien und ihre Stimme klang weiter weg.
"Du hast sie gefoltert"

Sie verstand Jelena nicht. Gestern Abend hatte sie es Ysander und Stella gesagt.. es war Sashas Blut an ihren Händen und ihren Armen gewesen. Warum hatte Jelena sie dann nicht einfach gestern getötet?
Dachte sie, ein schneller Tod wäre zu leicht?
Vermutlich hatte sie Recht.

Sie betastete ihren Hals und zuckte ob der Schmerzen zusammen.

Dann krächzte sie mühsam "Balerian? Bitte.. zu Ardor"

Ardor sollte sicherstellen, dass sich Atos nicht noch irgendwo in ihrem Geist verbarg.
Dann mochte Jelena tun, was sie für nötig hielt.
Let the storm rage on
The cold never bothered me anyway!

Offline AndersAnt

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Antw:Ninim
« Antwort #16 am: 24. Okt 17, 14:02 »
Noch lag offenbar niemand verletzt am Boden, und es rannte auch nichts umher, was mehr als die normale Anzahl Gliedmaßen hatte. Die Elfe krächzte irgendwas, während ihr ein dünner Blutfaden aus dem Mundwinkel lief. Algonkin hasste diese Momente, wenn man eigentlich nur zu spät reagieren konnte, aber trotzdem warten musste.

Offline Vanion

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Antw:Ninim
« Antwort #17 am: 24. Okt 17, 14:21 »
Endlich hatte Vanion die Situation erfasst, und er folgte Damians donnerndem Ruf. Ihn durchzuckte Mitleid, als er sah, wie die geschundene Lorainne sich davon schleppte, aber sie war es nicht, die Hilfe brauchte. Auch an Anders stürmte er vorbei, obgleich er ihren hilfesuchenden Blick auffing. Er schloss zu Stella auf und suchte den Schulterschluss zu ihr, und wütend presste er hervor: "Sie hat es nicht freiwillig getan, Jelena!"

Das Weiß der Knöchel seiner Hände, die um den schweren Holzschaft seiner Bardike geklammert waren, und sein kalter Blick ließen keinen Zweifel daran, dass er zuschlagen würde, wenn Jelena nicht zur Vernunft kommen würde.
« Letzte Änderung: 24. Okt 17, 14:26 von Vanion »
"LARP ist nicht ein Hobby, es sind mindestens acht oder so. Ich betreibe etwa fünf davon." RalfHüls, LarpWiki.de

Offline Ballessan

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Antw:Ninim
« Antwort #18 am: 24. Okt 17, 14:24 »
Die Magie zog sich aus Balerians Körper zurück. Der Zauber hatte seinen Zweck erfüllt und so stand er nun da als er selbst. Als Baleolan, als der Balerian, der nichts wollte als Ninim zu schützen und als Eolan, der einfach nicht wollte, dass hier irgendeine Art von Unrecht geschieht.
Lorraine erhob sich und nickte ihm zu. Er erwiderte die Geste und versuchte sie seinerseits sowohl wie Respekt und Dank, als auch wie einer Entschuldiung wirken zu lassen. Er würde sie später aufsuchen müssen, wenn die Situation es gestattete. Sie sah nach dem Sturz nicht eben gut aus. Weitere ihrer Gruppe hatten sich versammelt um das Geschehen zu überprüfen oder einzureifen. Jelena spie Ninim giftgleiche Worte entgegen. Die Situation musste entschärft werden, ehe sie eskalieren konnte. Ehe er gewillt war andere Methoden als einen harmlosen Windstoß zu wählen, ehe Jelena sich noch weiter gezwungen sah ihren Gefühlen auf diese Weise Ausdruck zu verleihen, ehe Menschen wie Stella und Vanion zu sehr zwischen die Fronten gerieten und ehe Alkonkin Grund zum Einschreiten sah.
Ninim erkannte dies ebenfalls. Auch wenn es Balerian schmerzte, denn er glaubte aus ihrer Stimme heraus zu hören, dass sie sich hier als die Wurzel des Übels wähnte. Er ergriff ihre Hand und half ihr auf. Er wollte Jelena gerne noch etwas sagen. Gern hätte er an ihre scheinbare Weisheit appelliert. Gerne sie gefragt, warum sie ihm duzende Male etwas über Geistesmagie gepredigt hatte, wenn sie scheinbar glaubte, dass die Opfer dieser Zauber ihre Taten selbst bestimmten? Aber er wusste, dass dies falsch gewesen wäre. Dass Jelena nur ein Ventil für ihren Schmerz suchte, so wie er selbst gestern Abend mit Kadegar.

"Wir werden jetzt zu Ador gehen", sagte Balerian mit fester Stimme, Ninims Hand in seiner. Was er in diesem Moment nicht spürte, war etwas wie Furcht. Es gab keine Zweifel. Nur ein Ziel und einen festen Willen.
"Irgendjemand, der uns daran hindern möchte?"
Gorix: "Was brauchen wir noch, für ein Ritual?"
Balerian: "Ein Opfer."
---------
Balerian: Ninim! Hallo! Wo ist Kadegar? Ich bin da, wir können Gorix retten!
Ninim: Ähm...ja... Gorix! Komm mal, hier will dich jemand retten.
Balerian: -.- Gibts hier wenigstens Bier?

Offline Jelena

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Antw:Ninim
« Antwort #19 am: 24. Okt 17, 14:32 »
Vanion und Stella schoben sich in ihre Blickrichtung und verbargen Ninim vor ihr.
Sie hustete noch einmal und spuckte Blut aus, offenbar hatte sie sich beim Sturz doch mehr verletzt als es schien.
Sie hörte Vanions Worte und warf ihm einen müden Blick zu:
"Weißt du das?"

Sie drehte sich mühsam auf den Rücken und blieb einfach liegen.
Sie hörte Balerians Stimme und nickte nur. Vielleicht würde ihnen allen das etwas Frieden schenken.
Vielleicht.
"Schmuggeln? Ich bin reich genug um zu bestechen, ich muss nicht Schmuggeln!"

Offline Jeremias

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Antw:Ninim
« Antwort #20 am: 24. Okt 17, 14:37 »
Damian ließ die Hand sinken und atmete tief durch. Die unmittelbare Gefahr schien vorüber... Aber ein Riss hatte sich aufgetan zwischen Freunden. Zwietracht war gesät worden. Er wusste, dies war auch Szivars Wirken. Aber wie er seinen Freunden helfen konnte, das war ihm noch nicht klar. Für verletzte Seelen, da half keine Nadel und kein Zauber, nur Fürsorge und Liebe.

Sein Blick ging zu Anders. Sie mussten Sasha finden.

Offline AndersAnt

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Antw:Ninim
« Antwort #21 am: 24. Okt 17, 14:39 »
Balerians Frage ließ Algonkin lächeln. Angesichts der höchst angespannten Situation so ruhig und höflich zu bleiben, war schon eine Kunst. Seufzend zog er seinen Daumen an der Klinge entlang und ließ das Schwert in die Scheide gleiten. "Ich gehe einfach auch mal in diese Richtung. Einfach mal so. Ohne Waffe in der Hand." Er überlegte einen Augenblick. "Und irgendein Heiler sollte dringend nach Jelena sehen, sonst macht sie das noch selbst."

Offline Tabea

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Antw:Ninim
« Antwort #22 am: 24. Okt 17, 14:43 »
Enid war wach geworden, als Ulric seinen gepackten Rucksack aus dem Zelt holte. Das Abschiednehmen lief kurz und ohne viel Worte. Seine Trauer schnürte ihr den Hals zu, sie konnte keine tröstenden Worte finden. Ulric gab ihr zu verstehen, dass sie ihn jederzeit wieder um Hilfe bitten konnte, sie nickten sich knapp zu, und er war verschwunden.
Draußen waren Stimmen zu vernehmen, es waren also schon andere wach. Doch Enid ließ sich wieder auf ihr Lager fallen, nicht bereit, sich dem Tag zu stellen. "Wieder so viel Trauer..." Sie dämmerte weg.
Jäh fuhr sie aus dem Schlaf, als sie laute Schreie vernahm. "Verdammt, nicht schon wieder, nicht jetzt!" Hastig griff sie nach ihrem Schwert und eilte aus dem Zelt, bereit, sich weiteren untoten Angreifern entgegen zu stellen. Doch was sie hörte, klang mehr nach Streit als nach Kampf. Sie näherte sich vorsichtig dem Geschehen und ließ ihr Schwert wieder sinken. Verwirrt versuchte sie, die Situation zu begreifen.

Offline Anders

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Antw:Ninim
« Antwort #23 am: 24. Okt 17, 14:45 »
Endlich fand sie ihre Gliedmaßen wieder. Die Kontrolle kehrte zurück ihre Gedanken ordnete sich. Schnell huschte ihr Blick über das Szenario. Um Ninim wurde sich gekümmert, Loraine sah schlimm aus schien aber jetzt erstmal Ruhe zu wollen. Also machte die Kenderin zwei vorsichtige Schritte aus den Zelten hinaus und huschte an die Seite der gefallenen Heilerin. Sie hatte Blut gehustet, das war kein gutes Zeichen. "Du bist verletzt.", flüsterte sie leise. "Darf ich dir helfen?"
~~~~~~Der Wächter La Follyes ~~~~~~

Nur im Dunklen kann man Glühwürmchen beobachten.

Offline Dominic

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Antw:Ninim
« Antwort #24 am: 24. Okt 17, 14:47 »
"Lass mich dir helfen", sagte Kassos als er sich der Laube näherte. Er ging neben Jelena in die Knie und half ihr langsam auf die Beine. "Ich bringe sie zu ihrem Zelt", wandte er sich an die Umstehenden, "sie muss sich sammeln. Und niemand wird hier irgendwen für irgendwas verantwortlich machen. Nicht solange wir noch in diesem Zustand der Trauer und der Wut sind. Fasst euch.", sagte er mit einem Blick in die Augen der Anwesenden, "Alle!" Dann machte er sich auf den Weg, Jelena stützend, zum Zelt der Heilerin.
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"Mir egal wer dein Vater ist, solange ich hier Angel, läuft hier keiner übers Wasser"
"Gott sei Dank bin ich Agnostiker"

Offline Jelena

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Antw:Ninim
« Antwort #25 am: 24. Okt 17, 14:54 »
Jelena ergriff Kassos Hand und ließ sich stützen.
Sie sah Anders müde an und schüttelte nur den Kopf:
"Nein, ich mag jetzt nicht angefasst werden. Mach dir keine Sorgen, ich hab mir nur auf die Zunge gebissen und deswegen blutet es. Sieh bitte nach Lorraine. Ich habe keine Ahnung ob und wie ihre Wunden überhaupt versorgt wurden und jetzt gerade sind bestimmt einige aufgebrochen..."
Sie ließ sich von Kassos zu ihrem Zelt helfen.
Als sie an Damian vorbei kamen, sah sie das er die Papiere immer noch in der Hand hielt.
"Damian? Bitte nimm sie zu dir, ich darf sie nicht noch einmal sehen."
"Schmuggeln? Ich bin reich genug um zu bestechen, ich muss nicht Schmuggeln!"

Offline Sandra

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Antw:Ninim
« Antwort #26 am: 24. Okt 17, 14:58 »
Sie ließ Balerian mit Ninim passieren, wobei sie weiterhin zwischen den beiden und Jelena blieb.

Als die beiden ein paar Schritte gegangen waren und Kassos ihr aufgeholfen hatte, ging sie ihnen nach und kniete sich vor dem Zelt zu Jelena.

"Glaubst du wirklich etwas anderes? Also so wirklich? Tief in dir? Dass sie das freiwillig getan hätte?... Glaubst du wirklich, dass unsere Ninim Freude daran gehabt hätte?... Du warst gestern Abend mit Sasha beschäftigt, als wir durch die Barriere gekommen sind und ich bin dir unglaublich dankbar dafür, da Kassos uns von ihr und Maugrimm verscheucht hatte... Auch ich hätte gern dort bei den beiden im Dreck gekniet um ihnen beizustehen. Doch ich hätte wohl nicht viel helfen können. Also habe ich mich weiter umgesehen und Ninim gefunden. Völlig verstört und geschockt. Ihr Blick verängstigt und verzweifelt. Kein Funken von dem Wesen, das nachmittags auf dem Feld war und Sasha mit sich genommen hat. Zusammen mit Ysander habe ich mich um sie gekümmert, weil es gefühlt das einzige war, was ich in dem Moment beitragen konnte. Die ganze Zeit ihre Hand gehalten mit der sie das Fläschchen umklammert hielt, das Sasha ihr vor zwei Jahren geschenkt hat um sie ins Rudel aufzunehmen. Sie später gemeinsam zu Kadegar geleitet weil Lyra sie um Hilfe gebeten hat. Und für kurze Momente sah ich das Lachen in ihren Augen, wenn ich es geschafft hatte, ihre Gedanken von all dem Schmerz und Leid das um uns herum war, für wenige Sekunden abzulenken - ehrlich und freundlich. Ich will deine Sorge nicht ausschließen, dass da nicht noch ein Einfluss sein könnte, aber was ich nicht glaube ist, dass sie das freiwillig getan hat."

Bei diesen Worten sah sie der Heilerin unentwegt in die Augen.
~Every moment has a lesson for you to learn. Learn to listen.~

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Offline AndersAnt

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Antw:Ninim
« Antwort #27 am: 24. Okt 17, 15:01 »
"Gebe Tior, dass jetzt niemand auch nur falsch zuckt," ging es Algonkin durch den Kopf. An den Blicken zwischen Stella und Jelena hätte man vermutlich mit etwas Geschick die eine oder andere Rüstung zerschneiden können. Und sprach wirklich ihr Gott aus Kassos, oder war das noch irgendeine andere Wesenheit? Aber der Ratschlag war gut, gefasst und ruhig bleiben, sonst würde ihr aller Ragnarök ausbrechen. Oder sie würden alle ins Urmeer stürzen, oder in die Hallen der Werke eingehen, oder Almaghests Hallen betreten, oder woran man auch immer gerade glaubte. Bedauernd stellte Algonkin fest, dass er eine Menge vom Sterben in allen möglichen Religionen wusste, aber ungleich weniger über die jeweiligen Götter des Lebens sagen konnte.

Offline Vanion

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Antw:Ninim
« Antwort #28 am: 24. Okt 17, 15:08 »
Hättest du wirklich zugeschlagen? Bestürzt stellte Vanion sich diese Frage, während er die Waffe sinken ließ. Ein vorsichtiger Blick nach hinten verriet ihm, dass Balerian und Ninim jede Sekunde gehen würden. Kassos und Anders kümmerten sich um Jelena, und die Situation verlor an Spannung. Sein Herz klopfte immer noch aufgeregt.

Jelenas Frage prallte an ihm ab. Er verweigerte sich schlicht der Möglichkeit, dass Ninim eine Wahl gehabt hatte. Hatte er gestern Abend noch gezweifelt, so hatte das Gebet das seinige getan: er vertraute auf Lavinia, die ihre Gemeinschaft gewiss schützte! Die Vertrautheit, die Einheit, die innerhalb des Rudels herrschte, war durch Maugrims Tod angegriffen, wenn nicht gar zerstört worden. Als ihm das bewusst wurde, wich die Härte aus seinem Blick, und er begriff, warum Jelena überhaupt Ninim angegriffen hatte.

Traurig schüttelte er den Kopf. Er wollte helfen, aber er wusste schlicht nicht, wie, also ging er zu Anders hinüber. Der Kender war in den letzten Tagen fast verrückt geworden, in dieser verfluchten Globule, die immer und immer enger geworden war. Die Apathie, die sie überkommen hatte, hatte Vanion furchtbare Angst eingejagt. Und Maugrim war tot. Was machte das mit Anders? Als wäre es wieder Krieg.

Er drängte die Trauer, die in ihm aufwallte, mit Macht zurück. Dann bot er Anders die Hand, um ihr aufzuhelfen.

« Letzte Änderung: 24. Okt 17, 15:12 von Vanion »
"LARP ist nicht ein Hobby, es sind mindestens acht oder so. Ich betreibe etwa fünf davon." RalfHüls, LarpWiki.de

Offline Francois

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Antw:Ninim
« Antwort #29 am: 24. Okt 17, 15:21 »
Francois hatte das Ganze ruhig beobachtet. Glücklicherweise waren einigen der Anwesenden mehr Vernunft und klare Gedanken geblieben,als man bei der Lage vermuten sollte. Als sich alles einigermassen beruhigte und die Parteien auseinandergingen,begab er sich zu Ardors Zelt um zu sehen,ob der Magister wach und in der Lage war, das was jetzt von ihm erwartet wurde,durchzuführen.
„Foi jusqu´au dernier“