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Autor Thema: Boten für Feuerklinge  (Gelesen 6173 mal)

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Offline Berengar von Thurstein

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Boten für Feuerklinge
« am: 10. Jan 20, 13:27 »
Hoch im Norden, in der Ewigkeit des Eises, erhob sich ein Wind. Als er sich nach Süden wandte um seine Reise über das Meer anzutreten, schwoll er zu einem Sturm heran, der die Küsten des Herzogtums Hammerthal streifte, die See aufwühlte und die eiserne Herrschaft des tiefen Winters nach Lichttal sandte. Und weiter nach Süden eilte er, wurde milder und duldsamer, traf auf Land an den Gestaden dessen, was einst das engonische Kaiserreich gewesen war, und wehte schließlich einem Reiter ins Gesicht, der sich langsam einer bewaffneten Patrouille des Grafen von Voranenburg näherte.

Im Näherkommen legte er die Zügel locker über den Hals des Pferdes, nahm die Botentasche an seiner Seite zur Hand und breitete die Arme aus, während er das Tier mit den Knien weiter lenkte. "Zum Gruße!" Die Stimme des Reiters trug hörbar bis zu den Bewaffneten aus Voranenburg. Er hatte nicht vor ihnen einen Anlass zum Verdacht zu geben, er könne sich unerkannt auf den Ländereien ihres Herrn bewegen wollen. Bei sich hoffte er nur, dass sie das Wappen Lichttals auf der Botentasche erkennen würden.

"Ich bin auf dem Weg in die Baronie Feuerklinge, um eine Sendung an den Baron zu überbringen. Allerdings scheine ich vom Weg abgekommen zu sein. Könnt Ihr mir die Richtung weisen?"
"Der Krieg hinterlässt uns um so Vieles ärmer, als er uns vorgefunden hatte."

"Jemand, der behauptet, er kenne keine Furcht, ist entweder ein Narr, oder ein Lügner."

Offline Vanion

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Antw:Boten für Feuerklinge
« Antwort #1 am: 10. Jan 20, 15:01 »
Wachsam kniff der Gardist, der den Trupp führte, die Augen zusammen. Seit Pfauengrund gefallen war, war es ruhiger geworden, zumal der Winter hereingebrochen war. Sie waren hier auf dem Land der Baronie von Pfauengrund - also auf gräflichem Territorium.
"Ihr reist allein in einem gefährlichen Landstrich, mein Herr!"
Der Ruf des Gardisten war nicht unhöflich, aber eine gewisse Schärfe lag darin.
"Die Wege sind nicht mehr offen, seit der Winter hereingebrochen ist. Welchem Herren dient ihr?"
"LARP ist nicht ein Hobby, es sind mindestens acht oder so. Ich betreibe etwa fünf davon." RalfHüls, LarpWiki.de

Offline Berengar von Thurstein

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Antw:Boten für Feuerklinge
« Antwort #2 am: 10. Jan 20, 16:51 »
"Ich diene seiner Durchlaucht, Nathaniel Hendrick, Graf von Quellengrund, welcher ein treuer Untertan seiner Majestät König Tayan von Lichttal ist." Er ließ sein Pferd noch ein Stück auf die Bewaffneten zugehen, dann jedoch anhalten. Langsam griff er an die Schließe seines Umhanges und öffnete ihn soweit, dass man das Wappen auf seiner Brust erkennen konnte. Auf blauem Wappenrock prangte ein schwarzes Wappenfeld mit einer weißen Fontäne, am Saum seiner Pelerine der weiße Wolf auf schwarzem Grund.

Auch ließ er keinen Zweifel daran, dass er gerüstet und bewaffnet reiste. Die Brünne war deutlich zu erkennen, ebenso die robuste Handaxt, die an seinem Sattelbaum hing. "Ich habe mich also nach Pfauengrund verirrt. Dann will ich Euch wohl glauben, dass die Gegend hier nicht ganz ungefährlich ist." Sein Tonfall blieb ernst aber nicht unfreundlich. Auch die Hände ließ er vorerst noch, wo die Männer des Grafen diese gut sehen konnten.
« Letzte Änderung: 18. Jan 20, 23:33 von Berengar von Thurstein »
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Offline Gorix

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Antw:Boten für Feuerklinge
« Antwort #3 am: 10. Jan 20, 18:07 »
Der Frischling der Truppe, vielleicht 19 Sommer alt, holte leicht zum Gardist auf.
" Hautmann! Das ist bestimmt einer der versprengten Söldner, die noch immer hier in Pfauengrund herum schleichen. Lasst uns ihn erschlagen. Außerdem wollen wir doch vor Anbruch der Dunkelheit wieder im Lager sein. " Die Hand des Burschen fuhr Kampflustig zum Griff seines Schwertes.
Manchmal muss man sich im Leben entscheiden, Pointe oder Freundschaft.

Offline Berengar von Thurstein

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Antw:Boten für Feuerklinge
« Antwort #4 am: 10. Jan 20, 19:16 »
Der Reiter wandte seine Aufmerksamkeit dem jungen Mann zu, hob eine Augenbraue und senkte seine Hände. Die Linke griff den Zügel, die rechte legte er auf den Knauf seiner Axt. "Muss ich anfangen mir Sorgen zu machen, Hauptmann?" Seine Stimme blieb ruhig und überlegt, doch würde den Männern des Grafen ein Blick in seine Augen verraten, dass er weit davon entfernt war, unruhig zu werden. Es lag eine Kühle darin, die ahnen ließ, dass er mehr als einen Sommer im Krieg gestanden hatte.

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Offline Vanion

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Antw:Boten für Feuerklinge
« Antwort #5 am: 10. Jan 20, 20:28 »
"So Ihr nicht dem Hanekamper Treue geschworen habt, gibt es nichts, was eure oder unsere Hände an die Waffen bringen sollte."

Er beließ es bei einem warnenden Blick. Der Junge war neu, ungestüm und übereifrig. Kannte den Krieg nicht.

"Doch werdet ihr mit uns kommen. Euer Wort, dass eure Waffen stecken bleiben, und Ihr sollt sie halten können und nicht gebunden werden. Wir bringen Euch nach Pfauengrund, dort findet Ihr Herrn Vanion, der Feuerklinge nahe ist. Er mag sich mit Euch befassen."
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Offline Berengar von Thurstein

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Antw:Boten für Feuerklinge
« Antwort #6 am: 11. Jan 20, 01:03 »
Der Mann nickte und stieg aus dem Sattel. Die Zügel drückte er dem Heißsporn in die Hand und richtete sich rasch die Kleidung, vergewisserte sich, dass die Botentasche noch sicher verschlossen und sie ordentlich an ihrem Riemen befestigt war. "Mein Wort, dass ich die Hand von der Axt lasse, sofern mir kein Inquisitions-Marodeur über den Weg läuft."

Der Mann war nicht sehr hoch gewachsen, dafür jedoch drahtig. Er mochte die dreißig noch nicht ganz erreicht haben, aus der Nähe konnte man aber zwei feine Narben am Hals erkennen, und einen Schmiss am Kinn. Er grüßte den Hauptmann militärisch und ließ so etwas wie ein angedeutetes Lächeln seine Mundwinkel berühren. "Fähnrich Arnaud Spälzer, zweites Sappeurskorps, dritter Zug, Banner Quellengrund."
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Offline Vanion

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Antw:Boten für Feuerklinge
« Antwort #7 am: 11. Jan 20, 19:37 »
"Hauptmann Arndt."

Die Ankündigung, dass der fremde Reiter die Waffen gegen die Inquisition erheben würde, sorgte für ein mildes Wohlwollen, nicht nur bei Arndt, sondern auch beim Frischling.

Die Gardisten nahmen ihren mehr oder weniger freiwilligen Gast in die Mitte. Es dauerte nicht lange, und die Feste Pfauengrund tauchte auf. Sie lag auf einem kleinen Hügel und bewachte die an seinem Fuße liegende, verlassen wirkende Liegenschaft. Eine Ringmauer aus Stein umgab einen Bergfried, und von diesem wehte ein grün-gelbes Banner herab.

Ein kleiner Bach plätscherte dahin, doch darüber führte keine Brücke mehr, sondern einige hastig zusammengehämmerte Bretter. Hier war gekämpft worden, wie einige Schäden an den Häusern verrieten. Nicht weit von den Bauten entfernt erzählten einige frisch ausgehobene und noch frischer zugedeckte Gräber ihre ganz eigene Geschichte.
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Offline Berengar von Thurstein

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Antw:Boten für Feuerklinge
« Antwort #8 am: 11. Jan 20, 23:24 »
Der Soldat aus Lichttal blieb stehen, als er die Szenerie ganz überschauen konnte, ließ den Blick schweifen und seufzte leise. Nach einem stillen Augenblick schüttelte er fast unmerklich den Kopf und setzte sich dann wieder in Bewegung. Seine Hand ruhte auf der Botentasche, als wollte er sich vergewissern, dass seine Sendung noch immer unversehrt sei. Die kleine Patrouille gab seinen Weg vor, und er folgte ohne Anstalten zu machen. Wo sie an Spuren des Kampfes nahe entlang kamen, nahm er diese in Augenschein, und ließ seinen Blick zum Schluss noch einmal den Bergfried streifen.

"Das der Stolz von Herrschern so etwas anrichtet... kaum vorstellbar, dass Brüder und Schwestern, Söhne und Töchter gemeinsamer Vorfahren sich gegenseitig so etwas antun." Die Stimme blieb fest, auch wenn er sehr leise gesprochen hatte. Offenbar erschütterte ihn der Gedanke an die Art von Krieg, wie sie außerhalb seiner Heimat geführt wurde.
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Offline Vanion

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Antw:Boten für Feuerklinge
« Antwort #9 am: 12. Jan 20, 14:27 »
Arndts Miene blieb neutral und seine Stimme verriet nichts darüber, was er wirklich dachte.
"Ihr stammt nicht von hier und offensichtlich wisst ihr nicht, warum hier gefochten wurde. Rutger von Voranenburg hat verschont, wen er verschonen konnte. Er ist ein gerechter Feldherr und fordert nur ein, was seines Vaters Recht ist. Was hier geschehen ist, war kurz und gnädig, gemessen an dem, was der Hanekamper getan hätte."

Er ließ erkennen, dass er kein Interesse daran hatte, mehr Worte zu verlieren. Im Hof der Feste nahm man ihnen die Pferde. Arnaud wurde etwas Brot mit Käse und dünnes Bier gebracht. Man hieß ihn zu warten, und erst in den Abendstunden brachte ihn ein Gardist zum Chevalier Vanion, der den Lichttaler Boten in einer kleinen Kammer empfing. Einige Kerzen und ein Kamin spendeten ein sanftes Licht.
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Offline Berengar von Thurstein

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« Antwort #10 am: 12. Jan 20, 14:38 »
Er würde sich nicht mit dem Hauptmann in eine Diskussion verstricken. Das hier war nicht seine Heimat, nicht sein Krieg. Die Zehrung nahm er dankend an und übte sich dann mit diversen Gedankenspielen und einer genauen Betrachtung der Situation, in der er sich nun wiedergefunden hatte, in Geduld. Zum Abend hin folgte er dann zu Vanions derzeitigem... Amtszimmer? Vielleicht konnte man es so bezeichnen.

Er trat ein, nahm Haltung an und nahm soviel von der Szenerie auf, wie es ihm in dem kurzen Moment möglich war. Dann wartete er ruhig, wie dieser Chevalier die Angelegenheit mit seinem unerwarteten gast wohl anpacken würde.
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Offline Vanion

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Antw:Boten für Feuerklinge
« Antwort #11 am: 12. Jan 20, 15:38 »
"Fähnrich Arnaud, seid willkommen in Pfauengrund. Ihr bringt Wort an Feuerklinge?"

Der Ritter, vor dem Arnaud stand, erhob sich von einem Stuhö hinter einem Sekretär. Einige Papiere lagen ordentlich verteilt darauf. Sein Schwert trug er am Gürtel, und tiefe Augenringe wiesen darauf hin, dass die Tage kurz und die Nächte lang gewesen waren.

Ohne eine Antwort abzuwarten, fuhr Vanion fort: "Ihr dient Herrn Berengar. Richtet meinem Ritterbruder meine besten Grüße aus, wenn Ihr an seine Seite zurückkehrt. Wie lautet seine Nachricht an Feuerklinge?"
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Offline Berengar von Thurstein

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« Antwort #12 am: 12. Jan 20, 18:45 »
Arnaud grüßte militärisch knapp. Da man ihn offenbar bereits vorgestellt hatte, wiederholte er diesen Vorgang nicht noch einmal. Als er antwortete, war seine Stimme ruhig und gefasst. "Edler Chevalier, habt Dank für Euer Willkommen. Es ist wie Ihr sagt, ich trage eine Botschaft für Baron oder Baronin Feuerklinge. Doch nicht vom Herrn von Thurstein-Köhlersruh, welcher der erste Ritter meines Herrn ist. Die Sendung ist von seiner Durchlaucht, Nathaniel Hendrick, Graf von Quellengrund."

Nach diesen Worten schwieg der Soldat, jedoch kein eisiges Schweigen, welches jede weitere Frage abzuwehren suchte, lediglich das Schweigen eines Mannes, der sein gegenüber nicht mit unnützen Worten von seinen Geschäften abhalten will.
« Letzte Änderung: 13. Jan 20, 19:49 von Berengar von Thurstein »
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Offline Vanion

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« Antwort #13 am: 12. Jan 20, 21:07 »
"Es wird dem Baron eine Ehre sein, Nachricht von seiner Gnaden zu erhalten."

Vanion stützte die Hände auf den Tisch.
"Ihr seid Euch darüber im Klaren, dass zwischen dem Lehnsherren des Barons und dem Hanekamper Krieg herrscht? Eure Botschaft mag verloren gehen auf dem Weg nach Feuerklinge. Ich selbst stehe dem Baron nah wie keiner seiner Ritter. Tragt mir die Worte des Grafen vor und ich will persönlich dafür sorgen, dass sie seine Ohren erreichen."
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Offline Berengar von Thurstein

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« Antwort #14 am: 13. Jan 20, 05:12 »
"Nehmt es mir nicht übel, aber wenn Ihr persönlich dafür Sorge tragen wollt, dann reise ich doch lieber mit euch, um meinen Auftrag zu erfüllen. Doch einen Teil der Nachricht will ich Euch gerne zukommen lassen, denn so geheim ist diese Sendung auch wieder nicht. Noch bin ich der einzige, der sich auf den Weg gemacht hat. Ihr erlaubt?" Mit diesen Worten öffnete er die Botentasche und griff ohne Hast hinein.

"Wie es der Zufall will, sind mir Euer Wappen und Euer Angesicht durch Erzählungen wohl bekannt." Er holte eine in Pergament eingeschlagene und gesiegelte Rolle hervor, die ein schweres Geräusch erzeugte, als er sie auf die Tischfläche des Sekretärs ablegte. "Mein Herr hat einige Boten auf den Weg gesandt, dem Herrn Baron und seiner Gemahlin ihre Hilfe in der Not seiner Stadt und seiner Untertanen in diesen Zeiten seiner eigenen Not zu vergelten, wie es ihm am ehesten sinnvoll erscheint. Mit Silber für die Kriegskasse. Ein Heer will schließlich gut gerüstet sein, und Lehenspflichten, welche man im Krieg nur schwer zu leisten vermag, wollen mit klingender Münze entschädigt werden."
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